BAUKULTURBERICHT 2018/2019

Erbe – Bestand – Zukunft

Der Baukulturbericht 2018/19 „Erbe – Bestand – Zukunft“ fokussiert schwerpunktmäßig die Bedeutung und die Potentiale unseres Gebäudebestandes, mit dem Ziel neue Perspektiven für das gebaute Erbe zu eröffnen. Bestandsarchitekturen und -infrastrukturen sind nicht nur kulturell bedeutend: Sie verfügen über soziale, ökologische und ökonomische Werte, in denen der Schlüssel für eine zukunftsweisende Baukultur liegt.

 
Downloads 2018/19:
https://www.bundesstiftung-baukultur.de/baukulturbericht/download-201819

 

 

ANKÜNDIGUNG

13. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

 

vom 18. bis 20. September 2019

in Stuttgart

 


 

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat lädt Sie, gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, schon jetzt zum 13. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 18. bis 20. September 2019 nach Stuttgart ein.

Auch in diesem Jahr werden auf dem Bundeskongress aktuelle Ansätze und Strategien der Stadtentwicklungspolitik diskutiert und so Ideen für eine gemeinsame nachhaltige und integrierte Entwicklung von städtischen und ländlichen Räumen auf nationaler und europäischer Ebene vorangetrieben. Vielfältige Exkursionen, Rahmenveranstaltungen verschiedener Partner und eine Projektmesse werden das Kongressprogramm ergänzen.

https://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de/NSP/DE/Home/_Funktione...

Weitere Informationen:

Kongressmanagement:
facts and fiction GmbH
Mittelweg 50
12053 Berlin
Tel. 030 / 789 59 38-77
info@nsp-kongress.de

Fachliche Begleitung:
Programmbegleitung Nationale Stadtentwicklungspolitik
c/o PROPROJEKT | Büro Kaufmann
Friedrichstraße 60
10117 Berlin
Tel. 030 / 920 390-35
Fax 030 / 920 390-80
nationale-stadtentwicklungspolitik@proprojekt.de

 

DASL JAHRESTAGUNG 2019

"Die Europäische Stadt zwischen Internationaliisierung und Eigenart"

vom 19. bis 22. September 2019
in Aachen

Die Jahrestagung der DASL findet 2019 in Aachen, der europäischsten Stadt Deutschlands in unmittelbarer Grenzlage zu Belgien und den Niederlanden statt.

Nicht nur der Veranstaltungsort, sondern auch die Herausforderungen des globalen Transformationsprozesses legen es nahe, sich mit den globalen, regionalen und lokalen Urbanisierungsdynamiken auseinanderzusetzen. Der aktuelle Diskurs über die ‚New Urban Agenda’, die ‚Kuala Lumpur Declaration on Cities 2030’, die ‚Davos Declaration 2018’ u.a. macht deutlich, welche Relevanz den Fragen der Zukunftsgestaltung von Stadt und Region im nationalen und internationalen Kontext zukommt.

Vor diesem Hintergrund richtet die Jahrestagung 2019 den Fokus auf die urbanen Veränderungsprozesse in den drei Ländern Deutschland, Belgien und Niederlande und will zugleich den Bogen zu den globalen Trends schlagen.
Was sind die verbindenden Entwicklungsmerkmale europäischer Städte?
Welche Stellschrauben dominieren: Mobilität? Wohnen und Arbeiten?
Wanderungsbewegungen und kulturelle Vielfalt?
Was sind die zentralen Treiber des Wandels und welchen Einfluss haben diese auf die lokale Eigenart unserer Städte?
Sind die großen Metropolen oder die Mittelstädte der Motor für Innovationen? Bieten die monozentrischen oder polyzentrischen Metropolregionen die notwendige Flexibilität für Entwicklungsströme?
Wie verhält es sich mit der These von Kristiaan Borret „Die Zukunft der Stadt ist die Region“?
Mit welchen Instrumenten begegnet die Stadtentwicklung der Unübersichtlichkeit und Dynamik?
Wie wirkt sich die New Urban Agenda (NUA) auf die Europäische Stadt aus?
Haben die Herausforderungen in den jeweiligen Ländern eine grenzübergreifende Relevanz?
Mit welchen Strategien und Konzepten kann den Entwicklungen auf den unterschiedlichen räumlichen Ebenen begegnet werden?
Welche Herausforderungen stellen sich den formalen Planungsinstrumenten und welche Unterstützung kann informelle Planung leisten?
Wie begegnen die Verantwortlichen dem unterschiedlichen Verhältnis der verschiedenen Ebenen zueinander?
Wieviel Regulierung oder Deregulierung ist notwendig, um der Dynamik von Transformationsprozessen zu begegnen?

Weitere Informationen:
https://dasl.de/wp-termin/dasl-jahrestagung-2019-die-europaeische-stadt-...

 

 

Fachtagung am 08. Juli 2016 in Trier

Neue Stadtquartiere – Trier: „Der Neue Petrisberg“

Unter dieser Überschrift diskutieren Fachleute auf Einladung der Landesgruppe Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland, der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL); der Stadt Trier, Baudezernat; der EGP GmbH – Gesellschaft für urbane Projektentwicklung – und der Universität Trier, Fachbereich VI, Raum- und Umweltwissenschaften/Geographie nachhaltige Quartiersentwicklung in neuen Stadtteilen und Modelle der Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Entwicklern.

Zu Wort kommen u. a. Iris Wiemann-Enkler, die Leiterin des Stadtplanungsamtes der Stadt Trier, Claudia Nutz von der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH aus Wien, Peter Jorzick, Geschäftsführender Gesellschafter der Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklung mbH und natürlich hochrangige Vertreter der Veranstalter.

Die Referenz Petrisberg stellt die markanteste Konversionsfläche in der Stadt Trier dar, einerseits durch die exponierte Lage direkt über der Innenstadt, andererseits durch die strukturelle Bedeutung für die Stadt und die Region. Mit der Konversion des dortigen Kasernengeländes Belvédère hat die Stadt Trier die Chance genutzt, ein hochwertiges neues Stadtquartier auf dem Petrisberg entstehen zu lassen.

Nähere Informationen sowie die Anmeldungsmodalitäten finden sich hier:

http://hrps.dasl.de/wp-content/uploads/Petrisberg-Trier_08.07.16_Flyer.pdf

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer kostenfrei.

 

 

Die Initiative Architektur und Baukultur

Die Initiative Architektur und Baukultur wurde im Jahr 2000 vom Bundesbauministerium gestartet, um die öffentliche Diskussion über die Qualität des Planens und Bauens in Deutschland anzuregen und zu bündeln. Baukultur umfasst gutes Planen und Bauen und das Reden darüber. Baukultur kann nur in einem gesellschaftlichen Umfeld gedeihen, in dem eine hohe Aufmerksamkeit auf die Qualität der gebauten Umwelt sowie deren Herstellung, Umgestaltung und Nutzung, gerichtet ist.
Ein solches Baukulturverständnis ist historisch verankert und gründet sich auf das baukulturelle Erbe von Rang.  Sie ist im gegenwärtigen räumlichen, infrastrukturellen, sozialen und ökonomischen Kontext der Städte und Kulturlandschaften eingebunden. Nur so können gültige zeitgenössische Leistungen der Architektur, des Ingenieurbaus, der Landschafts- und Freiraumgestaltung sowie bei der Denkmalpflege gelingen. Dies schließt Planen und Planungsverfahren, Bauen, Instandhalten und das Recycling ein.
 
Die Kultur des Bauens zeigt sich in der Wahl angemessener Verfahren und in einer Integrationsleistung, die soziokulturelle, ökologische, gestalterische, technisch-funktionale und wirtschaftliche Qualitätsbelange zu einer ausgewogenen, nachhaltigen Gesamtqualität zusammenführt. Dies ist wesentliche Voraussetzung für die Schaffung und den Erhalt lebendiger Städte und Gemeinden mit hoher Lebensqualität. In der Initiative Architektur und Baukultur des Bundes sind Kammern und Verbände, Vereinigungen und kulturelle Institutionen vertreten. Sie ist ein Netzwerk für deren sowie die Aktivitäten des Bundes und eine Plattform für den gegenseitigen Austausch.
 
Siehe dazu auch:
https://www.bundesstiftung-baukultur.de/
 

Baukultur – gebaute Umwelt.

Das Lehrangebot „Baukultur – gebaute Umwelt. Curriculare Bausteine für den Unterricht“ herausgegeben von der Wüstenrot Stiftung verdeutlicht den Lehrkräften, dass Lerninhalte und -ziele, die sie in ihren Fächern erreichen müssen, sich mit dem Themenbereich „Baukultur – gebaute Umwelt“ gut, ja besonders gut erreichen lassen – durch neues Material, andere Fragestellungen und differenzierte Arbeitsformen, einen motivierenden Blick ins Lebensumfeld der Schülerinnen und Schüler sowie durch eine inspirierende Öffnung der fachlichen Bezüge ganz im Sinne fachübergreifenden und Fächer verbindenden Lernens.

Weitere Informationen unter:
www.wuestenrot-stiftung.de/index.php?&u1=2&u2=3&u3=3

 

Bundesstiftung Baukultur

Für Deutschland ist das Planungs- und Bauwesen besonders wichtig. Die Kultur des Bauens ist mehr als bloße Funktion: Sie ist Markenzeichen und Spiegelbild unserer Gesellschaft. Dies deutlich zu machen, die Qualitätsnachfrage und die Wertschätzung für die gebaute Umwelt zu stärken und dafür das Bewusstsein zu sensibilisieren ist Aufgabe der Bundesstiftung Baukultur.

Die Stiftung ist in öffentlich-rechtlicher Form durch Bundesgesetz errichtet.

Die Stiftung will eine bundesweite Plattform für gutes Planen und Bauen sein. Sie ist keine Förderstiftung, sondern organisiert übergreifend den öffentlichen Dialog über die Kriterien für Baukultur, weckt bei Akteuren und in der Bevölkerung Interesse und Aufmerksamkeit und schafft so ein unterstützendes baukulturelles Klima.

Siehe dazu:
https://www.bundesstiftung-baukultur.de/

 

Förderverein Bundestiftung Baukultur e.V.

Der Förderverein Bundesstiftung Baukultur e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zur Förderung der Qualität der gebauten Umwelt zu leisten. Der Verein, in Berlin gegründet, hat die Errichtung der bundesweiten Stiftung Baukultur begleitet. Der Verein wird sich auch weiterhin für die Baukultur einsetzen und dazu Projekte und die Arbeit der Stiftung konstruktiv unterstützen. Der Förderverein versteht sich als Interessenverbund, der den bewussten Umgang mit der gebauten Umwelt fördert. Die Mitgliedschaft ist ein Markenzeichen für dieses Baukultur-Bewusstsein.

Siehe dazu:
https://www.bundesstiftung-baukultur.de/foerderverein

 

Trier - eine Stadt verändert sich

Anknüpfend an das Jubiläumsjahr 1984, mit der Ausstellung „TRIER 2000 Jahre Stadtentwicklung“, stellt der Bildband einen Abriss der städtebaulichen Entwicklung in den letzten 20 Jahren dar. Aktuelle Fotos sind eine Dokumentation des Städtebaus in Trier im Jahr 2006. Im Mittelpunkt stehen die strukturellen Veränderungen in der Stadt Trier, die in den letzten Jahren durch militärische und zivile Konversion geprägt sind. In sechs Kapiteln werden die Entwicklungslinien in den Bereichen Konversion, Gewerbe und Wirtschaft, Wohnen, Gestaltung des öffentlichen Raumes, Verkehr und Landschaftsraum nachgezeichnet; das Schlusskapitel nennt Aufgaben der Zukunft.

ISBN 978-3-935 281-51-5
https://www.buecher.de/shop/trier/trier-eine-stadt-veraendert-sich/dietz...